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Achte auf deine Worte und Gedanken, denn sie bilden die Grundlage für dein Wohlbefinden. 

Die meisten Menschen machen sich sprichwörtlich “keinen Kopf” über die Verwendung ihrer eigenen Worte und Sätze.

Dabei hat der eigene Sprachgebrauch einen erheblichen Einfluss auf das körperliche Gesamtbefinden.

Bereits seit Jahrtausenden ist bekannt, dass jedes Wort welches wir nutzen, dass jeder Satz den wir aussprechen auf eine bestimmte Art und Weise in uns “mitschwingt“.

Und zwar genau so, dass bspw. jedes ärgerliche Wort welches wir aussprechen, in uns ebenfalls ein ärgerliches Gefühl erzeugt. Gleichsam erzeugen fröhliche Worte ein fröhliches Gefühl, aber deprimierende Worte auch ein deprimierendes Gefühl.

 

Über unsere Gedanken

Im Durchschnitt kommt jeder Mensch über den Tag verteilt auf rund 60.000 Gedanken. Davon sind fast 3/4 flüchtig.

Der Rest (25%) teilt sich in etwa wie folgt auf:

  • Der größte Teil davon (über 90%) ist meist destruktiv. Diese Gedanken schaden in ihrer inneren Mit-Schwingung mir oder anderen.
  • Gerade mal 3% unseres täglichen Gedankenstroms sind am Ende wirklich aufbauend, positiv und hilfreich

Betrachten wir auf Grundlage dieser Verhältnisse einmal aufmerksam unsere Gedanken- und Wortwahl über einen längeren Zeitraum (z.B. 1 Woche) wird mancher erschreckt sein, wie viel negative und destruktive Gefühls-Energien er über den Beobachtungszeitraum in sich selbst erzeugt.

Jedes Wort, jeder Gedanke “schwingt” in gewisser Weise in uns mit, erzeugt also um es mit einem kleinen Wortspiel zu beschreiben…

ein entsprechendes Mit-Gefühl!

Das Mit-Gefühl!

Dieses Mit-Gefühl kennen die meisten von uns wohl nur gegenüber anderen Menschen bzw. Lebewesen, so auch z.B. unseren Hunden gegenüber.

Dass wir aber selbst ein Mit-Gefühl gegenüber unseren eigenen Gedanken und Worten haben, ist eher unbekannt, bzw. wird gerne schon mal (unbewusst) verdrängt…

Mit-Gefühl haben wir auf der einen Seite natürlich für die positiven 3% unserer Gedanken- und Wortkonstruktionen, aber eben auch für die negativen 25%, denn da ist das Mit-Gefühl genauso wirksam!

Dass wir dadurch tendenziell eine schlechte Grundstimmung geradezu ermutigen sich in uns auszubreiten, ist so gesehen also nicht sonderlich überraschend.

Hintergrund ist, dass gerade die eigene Sprache die Fähigkeit hat, realitätsbildend zu sein, und somit sind unsere Worte und Gedanken was unser Wohlbefinden betrifft, zumindest mal: MIT-VERANTWORTLICH

Wie im Innen so im Außen! (Kleiner Exkurs für Hundehalter)

Wer kennt das nicht? Ein Mensch betritt den Raum, und schon ist eine gewisse “Atmosphäre”vorhanden!

Diese kann z.B. neutral oder beschwingt sein, aber auch “angestrengt” oder “geladen”.
>>> Irgendetwas “schwingt” da einfach immer mit, und trotz größter Anstrengung gelingt es uns einfach nicht, sich dem zu entziehen!

Unsere Hunde spüren, wie wir “drauf” sind!

So mancher Hundehalter hat sich schon gefragt, warum sein Hund gerade so aufdreht, vielleicht unachtsam ist, eine Situation mit einem anderen Hund klären will oder auch Dinge anstellt, die man doch eigentlich unterbinden oder abstellen will.

Eine Ursache ist diese “Schwingung”, diese von uns ausgehende “Atmosphäre” die auch unsere Hunde spüren. Sie haben super ausgerüstete Antennen für die Vorgänge in unserem Inneren (Denken/Fühlen) und sie re-agieren entsprechend darauf!

So bemerken sie recht schnell, ob wir z.B.

  • abwesend
  • hektisch
  • gestresst
  • unaufmerksam
  • ungeduldig

oder vielleicht sogar wütend, zornig, ängstlich oder gehetzt sind.

Kommunikation mit meinem Hund!

Die meisten Hundehalter üben sich mit ihrem Hund in “Verbaler-Kommunikation”.

Kommandos sind an der Tagesordnung, und werden in jeder guten Hundeschule einstudiert und auch praktiziert.

Sitz – Platz – Bleib – Aus – Feiiin 🙂 – Weiter – Hier….

…..sind nur einige Beispiele dafür.

Hinzu kommen dann meistens noch diverse Körperbewegungen, die dem Hund unterstützend an- und aufzeigen sollen, was der Hundehalter von ihm erwartet.

Es existiert aber noch eine weitere, gänzlich andere Art der Kommunikation mit unseren Hunden: Die sog. “Mentale-Kommunikation!”

Dabei handelt es handelt sich um die Auswirkung jener zuvor bereits erwähnten Worte und Gedanken, die nicht ausgesprochen werden, aber dennoch im Außen (z.B. für unsere Hunde) wirksam sind.

Etwas anders ausgedrückt: Es handelt sich dabei um die unbewusste Übertragung der eigenen Stimmung auf den Hund! 

Das interessiert dich?

In unseren Praxis-Workshops | Führung – Respekt – Souveränität | zeigen wir interessierten Hundehaltern ganz genau auf, welche Auswirkungen diese andere Art der Kommunikation auf unsere Hunde hat! Anhand von praktischen Übungen und Beispielen kann jeder Teilnehmer regelrecht “spüren”, welche Konsequenzen es hat, wenn er geistig (mental) “abwesend” ist.

Natürlich bekommt jeder im Laufe des Workshops auch entsprechende Tipps, Tricks und Ideen mit auf den Weg, damit er ab sofort einen ruhigen und gelassenen Gassigang mit seinem Hund gestalten kann.

Ein kurzes Fazit

Dein Hund spürt, was Du gerade denkst, was in dir vorgeht und wie es dir insgesamt geht! Er hat eine Antenne für dein Wohlbefinden.

Somit sind die Themen Führung, Respekt und Souveränität als Hundehalter nur dann wirklich und effizient umsetzbar, wenn die Handlungen im Außen mit den Handlungen im Innen (z.B. Denken und Fühlen) übereinstimmen…und das kann trainiert werden!

Zurück zum Thema: Die Gründe

Der Mensch ist nicht in der Lage, negativ schwingende, belastete Worte oder Sätze zu denken, auszusprechen oder niederzuschreiben, ohne dass sofort etwas in seinem Inneren mitschwingt, also ein entsprechendes Mit-Gefühl entsteht.

Anders ausgedrückt:

Wir können…

  • …keine Kraftausdrücke benutzen, also z.B. andere beschimpfen, ohne dass wir innerlich mitfühlen, was diese Kraftausdrücke für uns bedeuten.
  • …keine eigene Zustandsbeschreibung (ich bin beleidigt, ich bin sauer, ich bin wütend) nutzen, ohne dass wir das so Beschriebene sofort innerlich mit-fühlen.

Wir tun also gut daran, unsere Gedanken und unsere Worte achtsamer und sorgfältiger zu wählen.

Was kann ich tun?

Eine hilfreiche Idee dazu basiert auf der Erkenntnis und Erfahrung, dass wenn wir bspw. für 7 Tage unsere beliebten Kraftausdrücke, negative Beschreibungen der eigenen Befindlichkeit sowie negative Zu- und Beschreibungen anderer konsequent aus unserem Wortschatz streichen, sich unsere mentale und körperliche Verfassung deutlich verbessern wird.

Die Vorgehensweise dazu ist relativ simpel. Wir ersetzen einfach diese Worte und/oder Sätze durch andere Worte und Sätze, die eine bessere, guttuende, heilsamere „Mit-Schwingung“ besitzen.

Hier einige praktische Beispiele dazu:

Aus “Ich bin…”

wird

Neues Wort/neuer Satz

erschöpft
 >
mein Tank ist leer
 gedemütigt
>
unangenehm überrascht
gestresst
 >
beschäftigt, energiegeladen
wütend
 >
neugierig
stinksauer
 >
verletzt, verstimmt
zurückgewiesen
 >
missverstanden

 

Aus “Du bist…”

 wird

 Neues Wort/neuer Satz 

 idiotisch
 >
momentan nicht bei der Sache
dumm
 >
lernfähig
verletzend
 >
unachtsam, unaufmerksam
sarkastisch
 >
 aus-/abweichend

Dies sind nur einige – sehr harmlose – Beispiele. Sicherlich findet jeder für sich auch andere, treffendere und häufiger benutzte Worte, Sätze und Kraftausdrücke die den eigenen Zustand beschreiben oder für andere Menschen gelten. Unser Geist ist da meist sehr kreativ und schnell unterwegs.

Diese sehr nützliche und gleichzeitig hochwirksame mentale Technik setzt aber eins voraus:

Den unbedingten, festen Willen, AB SOFORT selbst etwas Gutes für das eigene mentalen
und körperliche Befinden zu TUN, und dies nicht von anderen abhängig zu machen!

Das einfache Diät-Rezept

Als sinnvoll hat es sich herausgestellt, eine Liste mit jeweils 3-4 Worten/Sätzen zu den persönlich am häufigsten genutzten „Schwingungs-Worten“, eigenen Zustandsbeschreibungen und Kraftausdrücken aufzuschreiben.

Jeweils daneben – wie in der vorherigen Liste beispielhaft aufgezeigt – schreiben wir andere, neue Worte oder Sätze, die das eigene Befinden zwar beschreiben, aber dies mit weniger negativ belasteten Worten und Sätzen. Mit ein wenig Übung gelingt das von mal zu mal besser.

Diese so erstellte Liste schauen wir uns für mindestens 7 Tage jeden Morgen (oder auch öfters) an und nehmen uns vor, sobald ein solches Schwingungs-Wort, eine Zustandsbeschreibung oder ein Kraftausdruck in unseren Gedanken auftaucht, dies sofort wie in der Liste aufgeführt, zu verändern.

Der positive Effekt wird sich schon nach kurzer Zeit einstellen, denn das meist unbewusste, negative Mitschwingen und Mitfühlen der Worte und Sätze findet einfach nicht mehr statt. Unser Denken und Reden bekommt eine andere, viel heilsamere Qualität als zuvor. Gleichzeitig ändert sich dadurch unsere Gesamtbefindlichkeit, wir werden fröhlicher und entspannter.

Kleiner Tipp zum Ende

  • TUN, einfaches TUN ist das Geheimnis. Nicht lange drüber nachdenken, philosophieren, diskutieren, durchdenken oder abwägen.
  • EINFACHes TUN, einfach das Rezept, die 7 Tage Wort-Diät anwenden, und der Erfolg wird sich fühlbar einstellen.

 …und nun viel Spaß und Erfolg damit

 

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